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Die Lust, Striche zum Leben zu erwecken (Zeichnen) war bei mir schon immer vorhanden. Latent! Bis auf wenige Ausnahmen fristete sie ein Schattendasein – mitsamt den Strichen. Als die Pensionierung näher rückte, wurde mir klar, dass dieser Lebensabschnitt die ideale Zeit sein wird, etwas Neues zu beginnen und dran zu bleiben.

Mit dieser Idee kamen die Striche zurück und drängten sich vor. Bevor andere Ideen wach würden und realisiert werden wollten. Da waren sie also wieder – die Striche. Und sie wünschten zu Bildern verarbeitet zu werden. Striche können in der Hinsicht sehr hartnäckig sein. Sie wollen zu Flächen und Volumen gestylt werden und möchten richtig gut aussehen. Gutes Handwerk (buchstäblich). Das ist es, was sie wollen.

Daher die „Werkstatt“ in meinem Logo und in der Realität. Schliesslich braucht man – ausser Zeit – auch den geeigneten Raum für ein Vorhaben, in dem Striche gestaltet werden wollen.

Da ich das Zeichen-Handwerk nie gelernt hatte, machte ich mich auf die Suche nach einem Zeichenlehrer. Und fand Matto!

Im Laufe der Ausbildung nahmen die Striche immer mehr die Gestalt von Cartoons an. „Wir wollen Cartoons sein!“, sagten sie und bestimmten fortan mein Handeln auf dem Papier.

Am liebsten zeichne ich Katzen. Diese wunderbaren Tiere haben mich durch meine Kindheit begleitet und – wie man sieht – einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So wurden die Striche zu Cartoon-Katzen.

So entstand Mäxchen, mein erster „Werkstatt-Kater“. Er wurde der Hauptdarsteller auf meinen ersten Karten im Shop.

Und weil Katzen meine Hauptfiguren sind, habe ich das R aus Cartoons rausgenommen. Und so heisst das Ganze Catoons Werkstatt. Meine Webpage heisst www.catoons.ch.

Da Mäxchen sehr kommunikationsfreudig ist, fand er schnell Freunde: Chantal und Tristan zum Beispiel.

Cartoons: Mäxchen Chantal Tristan

Tristan Cartoon